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Sehr schwere Strecke in Schottland für Sabine Spitz
19.05.2003 09:21
Schottisches Wochenende für Sabine Spitz
Nach bisher bestem Start in die Weltcupsaison nun der 2. Weltcup am Samstag , sehr schwere Strecke in Schottland


Nach dem gelungene Weltcup Auftakt mit Platz zwei in St. Wendel – noch nie ist sie so gut in die Weltcupsaison gestartet - will Sabine Spitz (Merida international) aus Murg-Niederhof auch im schottischen Fort William an der Spitze mitmischen. Auf dem sehr schweren Kurs in den Schottischen Highlands sieht die Weltranglistenerste Platz fünf als Zielvorgabe, womit sie eine gute Ausgangslage für verbleibenden drei Weltcup bzw. den Gesamtweltcup hätte.

Auf dem 8,5 Kilometer langen Rundkurs von Fort William, “...wird einem alles abverlangt werden.“, da ist sich auch Sabine Spitz ganz sicher. Ein langer kräftezehrender Anstieg gefolgt von mehreren zum Teil extrem steilen und kniffligen Abfahrten stellen höchste Anforderung an Mensch und Material. Die Weltcupzweite hält sich noch etwas bedeckt was die persönliche Bewertung des ganz neuen Kurses angeht und kann diesen noch nicht richtig in ihrer persönlichen „Beliebtheitsskala “ einordnen, außer daß er von der Art her komplett anders ist als St. Wendel. Ein Platz unter den ersten fünf ist gleichwohl ihr erklärtes Ziel und würde alle Chancen im Gesamtweltcup offen halten. Wahrscheinlich wird sie dabei mit einem vollgefederten Merida LRS Bike an den Start gehen, da sie sich auf dem teils ruppigen Kurs dadurch Vorteile verspricht. Vielleicht ein gutes Omen. Hat sich doch genau mit diesem Bike im Vorjahr Ihren ersten Weltcupsieg feiern dürfen.
Bei ersten Tests auf dem durch viele Singeltrails und sehr felsige Passagen gekennzeichneten Kurs fühlte sich die Deutsche Meisterin noch etwas müde vom Weltcup Wochenende in St. Wendel. Nach etlichen Versuchen auf den schwierigen Teilabschnitten zog sie letztlich doch eine positive Bilanz und hofft nun sich noch ein wenig zu erholen. Dabei hat sie einen Tag weniger zur Verfügung als sonst üblich. Denn der Cross Country Weltcup in Fort William findet bereits am Samstag statt. „Ich bin selber gespannt wie es laufen wird, hoffe aber vorne dabei sein zu önnen“ sagt Sabine Spitz zu ihren Ambitionen. Einfach wird das nicht. Denn die in ST. Wendel vom Merida Team doch etwas gedemütigte Konkurrenz will für die herbe Niederlage Revanche nehmen. Vor allem die Fahrerinnen aus Übersee, die in der Vorwoche noch mit Jet Lag zu kämpfen hatten dürften deutlich stärker auftreten. Die zahlreich erwarteten Fans dürfen sich auf alle Fälle auf ein spannendes Mountainbikewochenende freuen.

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