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Schweizer sind Favoriten/ Medaillenjagd - Bundestrainer pokert
03.09.2003 09:40
Mit den Rennen der Juniorinnen (10.30 Uhr) und dem Team-Relay der Nationen (13.30 Uhr) beginnen am Mittwoch die Cross-Country-Wettbewerbe der Mountainbike-Weltmeisterschaften in Lugano, Schweiz. Wie schon vor der Europameisterschaft gibt Bundestrainer Frank Brückner die Aufstellung für den Staffelwettbewerb erst zum letzten möglichen Zeitpunkt bekannt. Dass er den Wettbewerb sehr ernst nimmt, bekundete Brückner bereits vor der EM in Graz.

Wie ein Orakel hören sich die O-Töne von Bundestrainer Brückner an. "Wir werden in der Staffel mit den Sportlern an den Start gehen, die sich im Training auf der WM-Strecke als die Stärksten heraus gestellt haben", sagt der Dresdner und fügt schmunzelnd hinzu: "Ob es auch es auch eine erfolgreiche Staffel sein wird, das wird sich zeigen". T-Mobile Teamcoach Thomas Schediwie (Tamm), der in Lugano als Co-Trainer fungiert, stoppte am Montag die Rundenzeiten der Kandidaten, um das beste Quartett herauszufiltern.

Die Auswahl des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) konnte sich seit der Einführung des Team-Relay 1999 noch nie eine Medaille sichern. Manuel Fumic, der schon vor zwei Wochen in Graz für die deutsche Staffel am Start war, würde sich über eine Nominierung freuen. "Ich würde sie gerne fahren, natürlich. Ich fühle mich auch fitter als zuletzt", betont Fumic.

Die Schweizer Hausherren, die sich schon in Graz durchsetzen konnten, gehören sicher zu den Favoriten, genauso wie die anderen EM-Medaillengewinner aus Polen und aus Spanien. Titelverteidiger ist Kanada. Das Team um Weltmeister Roland Green verfügt in diesem Jahr allerdings über keinen Top-Piloten in der U23-Kategorie. Ryder Hesjedal gehört inzwischen dem Elite-Bereich an.

Den Cross-Country-Auftakt ist den Juniorinnen vorbehalten. Von der konditionell starken Bianca Knöpfl (Donaueschingen) erwartet der Bundestrainer auf einer technisch sehr schwierigen Strecke keine Top-Platzierung. Almut Grieb aus Oberlengenhardt, die zweite deutsche Starterin, hatte in Graz Pech mit einem Defekt. Ohne ein solches Handicap wäre ein Platz unter den besten 15 möglich. Titelverteidigerin ist Lisa Mathison aus Australien.

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