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Swiss Bike Cup: Lado Fumic fährt auf Sieg/Marc Gölz startet beim Skoda-Cup
13.06.2003 09:27
Das Wochenende wird zum Testlauf für die Deutsche Meisterschaft: Ein Quintett vom Team T-Mobile hat sich den Swiss Bike Cup in Grächen (Start 14 Uhr) ausgesucht. Lado Fumic (Kirchheim/T.) hat dort, unweit des Matterhorns, den ersten Swiss-Cup-Tagessieg seiner Karriere im Visier. „Punkte sammeln“ für die Weltrangliste heißt die Devise für die ganze Mannschaft. Deshalb geht Marc Gölz der Konkurrenz aus dem eigenen Team aus dem Weg und fährt am Samstag (Start 15:45 Uhr) zum Skoda-Cup nach Swieradow Zdroj in Polen. Bart Brentjens macht Rennpause. Er ist zur Zeit im Höhen-Trainingslager in St. Moritz.

Die Chancen einen Lauf zum Swiss Bike Cup zu gewinnen standen für Lado Fumic noch nie so gut. Er ist in absoluter Topform. „Ich habe mich gut ausgeruht und werde auf Angriff fahren, um möglichst viele Punkte für die Weltrangliste zu sammeln. Wichtiger sind für mich natürlich die Deutsche Meisterschaft und der nächste Weltcup in Mont Saint Anne“, ergänzt er.

Die Schweizer Topbiker fehlen auf der Meldeliste des Swiss Bike Cup in Grächen. Der Weltcup Gesamtführende Christoph Sauser (Siemens-Cannondale) macht wie viele Andere eine Rennpause und verzichtet. „Ungern“, wie er sagt, weil Grächen in der Schweiz als „schönes Rennen“ bekannt sei. Cedric Ravanel (Frankreich/Orbea), der Sieger vom ersten Lauf in Buchs, dürfte der schärfste Konkurrent der Magentatruppe sein.

Manuel Fumic hat über Pfingsten seine Schulter gepflegt. „Sie erholt sich ganz gut“, sagt er. Er nimmt die Prüfung in der Schweiz locker. „Mal sehen, wie es geht“, meint er genauso lapidar wie vielversprechend.

Jochen Käß hat aus seinem dritten Platz beim Europacup in Hasliberg Selbstvertrauen geschöpft. „Jochen Käß ist ein starkes Rennen gefahren“, glaubt auch Sauser. Der Oberstenfelder hat die Woche am Lago Maggiore verbracht. „Ich peile wieder die Top-Ten an und hoffe, es klappt diesmal“.

Carsten Bresser (Neustadt/W.) sieht den Swiss Bike Cup auch als „Formtest vor der Deutschen Meisterschaft“. Der Pfälzer freut sich nach einigen Straßenrennen auf sein Mountainbike. Noch am Mittwochabend hatte er ein Kriterium in Michelstadt als Trainingseinheit benutzt. Beim Sieg von Scott McGrory (Australien) wurde er Fünfter.

Stefan Sahm (Mössingen) kennt als einziger Fahrer aus dem Team T-Mobile die Strecke unterhalb des Seetalhorns (3037 Meter hoch). Vor einem Jahr wurde er dort Sechster. Er findet die 5,5 Kilometer langen Runde mit 220 Höhenmeter schön: „Mir hat sie Spass gemacht“. Auch für ihn fungiert der dritte Lauf zum Swiss Bike Cup als Probelauf. „Es ist ein Test für die Deutsche Meisterschaft. Aber ich will auch mein Weltcup-Resultat und mein Rekord-Ergebnis bei der Leistungsdiagnostik bestätigen“, erklärt Sahm, der als bester Deutscher Zehnter im Gesamtklassement der Schweizer Serie ist.

Marc Gölz geht seinen Teamkameraden aus dem Weg. „In der Schweiz nehmen wir uns nur gegenseitig die Punkte weg“, erklärt der Weilheimer. So lässt er sich auf ein kleines Abenteuer ein und fährt zum vierten Lauf des Skoda-Cup (E1) nach Polen. Swieradow Zdroj liegt an der deutschen Grenze, nicht weit von Dresden entfernt. „Ich sehe das als Vorbereitung auf die DM und werde ohne angezogene Handbremse fahren“, hat er sich vorgenommen. Wie stark die Konkurrenz in Polen besetzt ist, weiß er nicht. Aber wenn der Zweite von St. Wendel, Marek Galinski (Orbea) und Marcin Karcinsky (12. in St. Wendel) von Lotto-PZU am Start sind, hat Gölz einen hohen internationalen Maßstab, an dem er sich orientieren kann.

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