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Dorfkirche in Weßnig wird erste Radfahrerkirche in Deutschland
22.07.2003 09:07
Die vermutlich erste Radfahrerkirche in Deutschland wird am 27. Juli 2003 in Weßnig bei Torgau eröffnet (Sachsen). Die Eröffnung geschieht im Rahmen eines Radiogottesdienstes, den der Mitteldeutsche Rundfunk ab 10 Uhr auf MDR KULTUR überträgt. Im Anschluss an den Gottesdienst findet das ”Fest des Rades” rund um die Kirche statt.

Fest des Rades - Höhepunkte
* Gegen 11.45 Uhr präsentiert Pfarrer Tobias Krüger das Logo für die Radfahrerkirche, das in Zusammenarbeit mit der Leipziger Agentur Beck-Design entwickelt worden ist.
* Die Homepage www.radfahrerkirche.de geht online.
* Ausstellung mit historischen und modernen Fahrrad-Modellen.
* Erwartet werden zum Radfahrerfest neben Fahrradtouristen, auch Mitglieder des Heimatvereins ”Concordia 1906” und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs Leipzig.

Stichwort - Radfahrerkirche
Vorbild für die Radfahrerkirche in Weßnig sind die Deutschen Autobahnkirchen. Wie die Gotteshäuser an den Autobahnen besondere Dienste für Kraftfahrer anbieten, soll die Radfahrerkirche Weßnig spezielle Angebote für Fahrradtouristen machen.

Das Grundstück der Dorfkirche von Weßnig liegt direkt am Elberadweg, der von Prag nach Hamburg führt. Die Kirchengemeinde in Weßnig plant, Kirche und Kirchhof zu einem Ort zur Rast und Ruhe speziell für die Fahrradtouristen umzugestalten. Auf dem Kirchhof soll ein Erlebnisgarten mit Picknickmöglichkeiten entstehen, in der Kirche eine Ausstellung zum Thema ”Nachhaltigkeit und Reisen – Chancen der Langsamkeit” sowie regelmäßige Gebets- und Andachtszeiten. Außerdem sollen Besucher hier Ansprechpartner für Seelsorge finden können.
”Der Umfang der Umgestaltungsarbeiten für die Radfahrerkirche richtet sich danach, wieviel Geld unsere Gemeinde zur Verfügung bekommt“, sagt Pfarrer Tobias Krüger. ”Zur Zeit arbeiten wir an einem Finanzierungskonzept für den Ausbau der Dorfkirche zur Radfahrerkirche. Geplant sei, so Pfarrer Tobias Krüger, Gelder bei einem EU-Förderprogramm zu beantragen.

Rückfragen: Pfarrer Tobias Krüger (Belgern 034224 – 49 898/ Tobias.Krueger@t-online.de.)

Magdeburg, 21. Juli 2003 - Pressestelle der Kirchenprovinz Sachsen

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